Aufgrund der sehr unterschiedlichen Herkunftsbereiche von Althölzern kann Altholz in unterschiedlichem Maß mit Fremdstoffen belastet sein. Aus diesem Grund wird das Holz gemäß der Altholzverordnung in vier Altholzkategorien aufgeteilt:

A1 naturbelassenes Holz, das lediglich mechanisch bearbeitet wurde
A2 verleimtes, gestrichenes, beschichtetes, lackiertes oder anderweitig behandeltes Altholz ohne halogenorganische Verbindungen in der Beschichtung und ohne Holzschutzmittel
A3 Altholz mit halogenorganische Verbindungen in der Beschichtung ohne Holzschutzmittel
A4 mit Holzschutzmitteln behandeltes Altholz, wie Bahnschwellen, Leitungsmasten, sowie sonstiges Altholz, das aufgrund seiner Schadstoffbelastung nicht den Altholzkategorien A1 bis A3 zugeordnet werden kann, ausgenommen ist PCB-Altholz

Um die Nutzung der Altholzfraktionen zu vereinfachen, versuchen wir, die verschiedenen Altholzströme getrennt zu halten und so eine Durchmischung der unterschiedlichen Qualitäten zu verhindern.

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